aargh vs. arrrgh vs. arghh

Vor mehr als 5 Jahren kam ich in einem Moment der Langeweile auf die Idee, auf die Idee, herauszufinden, welche Schreibweise von „argh“ wohl die meisten Suchergebnisse zurück spielt. Nun bin ich über diese alte Analyse gestolpert und möchte sie nun endlich mal veröffentlichen. Das Ergebnis, das ich damals bekam faszinierte mich – obgleich ich nicht wusste, was ich nun damit anfangen soll. Zunächst hatte ich nur getestet, welche Version mit wie vielen „r“ wohl am häufigsten geschrieben wird. Also erweiterte ich den Test um alle Permutationen der Buchstaben a-r-g-h und bekam dieses Ergebnis.

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Google My Business Kategorien – Liste (komplett)

Jeder kennt die Schwierigkeit, bei der Erstellung eines neuen Google My Business Eintrages die passenden Kategorien aus der Liste der Vorschläge herauszufiltern. Damit dies leichter fällt seht Ihr hier eine komplette Liste aller 2253 deutschen Kategorien, die verfügbar sind. Wähle immer zuerst die spezifischste Kategorie für deinen Business Eintrag aus. Viel Spass!

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Hier die komplette Liste an Google My Business Kategorien:

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Not Provided mit CSS & Javascript entschlüsseln

Erfahren sie, wie sie trotz Not Provided die meisten der Suchbegriffe, mit denen Nutzer Ihrer Seiten besuchen über CSS & Javascript entschlüsseln können und so in Google Analytics wieder reportet bekommen.

Not Provided brach wie ein Damoklesschwert über die SEO-Branche ein. Google rollte im September die verschlüsselte Suche aus. Die Folge, zwischen 70% und 95% aller Suchzugriffe, die über die organische Suche kommen werden nicht mehr in Google Analytics mit der eigentlichen Sucheingabe ausgezeichnet, sondern landen in einen Topf mit der Benamung (not provided).

Not Provided AnalysisSeither versuchen sich alle möglichen SEOler und Analysten an Lösungen und Workarounds und selbst Google geht auf die SEOler und Administratoren zu. So werden mit dem Jahreswechsel die Suchanfragedaten in Google Webmaster Tools „genauer“ reportet. Andere versuchen sich an Auswertungen mit Google AdWords Daten. Wieder andere bieten Reverse Engineering an. Aber alles im allen sind die Lösungen zu Not Provided mehr als unbefriedigend.

Der Nachteil bei all diesen Lösungen ist, dass sich eigentliche Leistungsdaten wie Bouncerate, Leads, Sales und Ziele nicht mehr auf einzelne Suchbegriffe oder Suchintensionen zurückführen lassen. Diese Daten können nur noch URL (also Content) bezogen verwendet werden, was somit eine wirklich gute Seitenoptimierung auf Suchintension und Zielerreichung deutlich erschwert.

Hier aber nun die Beschreibung einer Lösung, mit dem sie Not Provided Traffic entschlüsseln können. Bei der Lösung wird ein Schwäche der Browser in im CSS / Javascript Handling ausgenutzt.

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Effecitve Way Blocking Spambot, Scraper, SEO Tools & Bad Bots

Besitzt man eine gut sichtbare Webseite, so dauert es nicht lange, bis die ersten Internetnutzer versuchen Webinhalte Ihrer Seite zu analysieren oder gar herunterzuladen. Auch SEOler nutzen neben OnPage and OnSite Tools Linkdatenbanken wie Majestic SEO, ahrefs, OpenSiteExplorer, Sistrix oder Searchmetrics um Backlink Profile gutrankender Webseite ausgespäht und zu analysiert.

blocking bot via htaccess

Mit dem folgenden htaccess Eintrag kann man effektiv Spambots, Scraper, SEO Tools und Bad Bots blockieren. Diese erhalten soweit Sie mit der standard User Agent Kennung arbeiten keinen Zugriff auf den Webserver.

Auch Tools wie Xenu oder SEO Screaming Frog, aber SEOKlicksxovi und andere können bei Standardeinstellung die Seite mit diesem htaccess-Eintrag nicht mehr crawlen.

Downloader wie HTTrack, Download Demon oder Scraping Scripte wie Python-Scripte können nicht mehr auf die Seite zugreifen und nicht korrekt arbeiten.

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Tracking Google Sitelinks

Hiermit eröffne ich die Reihe von Google Analytics Advanced Filters. Wie bereits unter Google Analytics Filters begonnen möchte ich dabei nun weiterführende Filter vorstellen, mit denen tiefere Analysen möglich sind. Als Erstes möchte ich dabei das Messen von organischen Sitelinks in Google Analytics via Filtereinstellungen vorstellen.

tracking google sitelinks

Früher konnte man die Sitelinks über einen dedizierten URL-Parameter von Google noch messen. Als jedoch Google diesen Parameter abschaffte, war es nicht mehr möglich, die Sitelinks richtig in WebAnalytics auszuwerten. Nur noch mit Hilfsberichten und ggfs. einem SEO Positionstracking in GA konnte man die Klicks auf die organischen Sitelinks genauer analysieren. Bei der Definition des Google Analytics Reports behalf man sich zum Einen der Tatsache, dass Sitelinks nur bei Brandbegriffen erscheinen, zum anderen, dass die Seite, die anschließend angeklickt wird, nicht die Startseite ist.

Diese Analyse ist besonders bei großen starken Brand wichtig, da bei diesen sehr viele Besuche über die Sitelinks generiert werden. Die Messung der Sitelinks ermöglicht eine bessere Analyse, welche Title und Meta Descriptions zur Erhöhung der Klickrate führt oder welche Sitelinks über Google Webmastertools abgewertet werden können, da diese sowieso selten von Suchenden angeklickt werden.

google sitelinks

Nun gibt es eine neue Methode, die zuverlässige Daten liefern kann. So können Sie einfach durch das Anlegen eines Advanced Google Analytics Filter die Klicks auf die organischen Sitelinks tracken.

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Google Analytics Bildersuche – Keywords & Zugriffe messen

Normalerweise lassen sich in Google Analytics die Zugriffe und Suchbegriffe aus der Google Bildersuche nicht messen oder nur unzureichend über Google Analytics Profil Filter ausweisen.

google analytics - ´bildersuche & keywords tracken

Die Lösung, mit der nicht nur die Zugriffe und Suchen aus der Google Bildersuche in Google Analytics gemessen werden können, sondern auch die Zugriffe über Bilder aus dem Universal Search Anteil der normalen Web-Suche ist das folgendem JavaScript.

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SEO Rankings Tracken – neue elegante Methode in Google Analytics

Zwar gebe ich nicht wirklich viel auf das Messen der SEO Positionen zu Suchbegriffen, aber natürlich ist es schön zu sehen, wenn die Seiten, für die man sich einsetzt, auch Top Positionen im organischen Index erreichen.

Tracking SEO Ranks with Google Analytics

Vor längerer Zeit führte Google den Click-Parameter ein. Dieser „cd“ Parameter enthält die Position, auf der eine Seite beim Klicken des organischen Ergebnisses in der Suche in diesem Moment rankte. Da der CD-Parameter auch im Referrer der eigenen Seite vorhanden ist, kann man diesen einfach Auslesen. Lange Zeit gab es hierfür ein spezifisches Google Analytics Filter Profil, mit dem die Position und das Keyword ausgelesen werden konnte. Damit wurden die Ranking-Informationen in Google Analytics verfügbar. Eine vernünftige Auswertung konnte man jedoch nur über die Google API mit Hilfe von Scripten und Aggregationen machen. Hier nun eine komfortablere Lösung:

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Meta Description – Wie Sie die Klickrate steigern!

Meta Description  – Wie Sie die Klickrate steigern

Die Meta Description ist häufig ein vernachlässigtes Element der Suchmaschinenoptimierung. Häufiger Grund dafür ist, dass diese keinen unmittelbaren Einfluss auf das Ranking in den Suchmaschinenergebnissen nimmt und daher von vielen SEO’s vernachlässigt oder stiefmütterlich behandelt wird.

click through rate catch emDie Meta Description wird nicht nur im Snippet des organischen Index angezeigt. Auch die sozialen Netzwerke wie Facebook, Google+, Social  Bookmarking Dienste, etc. greifen zunächst auf die Meta Description als Standardtext zurück, solange keine Open Graph Daten definiert wurden. Damit wird klar, welche Sichtbarkeit diese Beschreibung  erreichen kann. Sie beeinflusst denjenigen, der sie liest, macht neugierig und animiert letztendlich zum Klicken. Aber wie formuliert man einen solchen beschreibenden Text richtig und wie kann man zum Beispiel durch dessen Veränderung die Klickrate erhöhen?

Man muss nicht einmal eine Top Position auf der ersten Seite von Google erreichen, um qualitativ hochwertigeren Traffic zu erlangen. Zwar schwankt die CTR stark zwischen 1% und 30%, aber mit abnehmender Position sinkt auch der Anteil an sogenannten Clickfrauds im organischen Index. Das heißt, die eigentliche Qualität der Besuche erhöht sich, da die Leute bewusster auf das Ergebnis klicken. Betrachtet man die Bounce Rate von verschiedenen Positionen stellt man fest, dass sich diese pro Position verringert.

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Fullwidth-Zeichen in Title, Meta Description & Text

fullwidth-charactersRankings sind heute nicht mehr alles im organischen Index. Teilweise lassen sich nur noch unter hohem Aufwand Wettbewerber  aus von den Top Positionen der Suchergebnisse verdrängen. Um dennoch einen Teil der Suchen abzufangen und auf die eigene Seite zu lenken ist die Prominenz in der Ergebnisseite der Suche von großer Bedeutung. So lassen sich selbst auf einer niedrigeren Position auf der ersten Seiten hohe und überdurchschnittliche Klickraten erzielen. Das primäre Mittel dazu ist zunächst der Pull – d.h. Auffallen, den Blick des Suchenden anziehen und vom Scannen der Seite zum Lesen des Snippet zu bewegen. Ein effektives Mittel hierzu kann neben anderen Maßnahmen die Verwendung von sogenannten Fullwidth-Zeichen in Title, Meta Description und sogar in der URI, dem Link, sein.

 

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